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Sep 15

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Lichtblicke an der HSG

Das A-Gebäude der HSG ist oft enormen Kritiken ausgesetzt. Alles nur Beton, ein moderner Kerker oder der ungemütlichste Ort der Welt, sind nur einige dieser Vorurteile gegenüber des Hauptgebäudes der Uni St. Gallen. 
Aber es gibt auch Lichtblicke, wie das Doku-Team nun beweist. 

Nach einem nervenverstümmelnden Tag, kann man sich zur Krisensitzen mit Freunden neben Pierre Soulages Gemälde aus dem Jahre 1963 treffen.

 

Damit wir nicht Staub fangen, während wir über den Büchern hängen, gibt es die fahrbare Wand der Zeitungen mit Tratsch&Klatsch sowie den heissesten News

 

Alexander Calders Stahlblech-Kunstwerk kann man im Gbäude 01 in zweiten Stock bewundern. Das Spiel von Licht, Form und Schatten regt die Sinne an.

 

Klare Strukturen, geradlinig, grau. Sie lässt uns auf ihr laufen, ohne ein Ächzen von sich zu geben geschweige denn einen Wank zu machen.

 

 

Wären ein paar Spiegel anstatt Scheiben dort, könnte diese Ecke glatt als Schminktisch durchgehen (ja, natürlich müsste man auch noch Platten als Ablagefläche einbauen)

Wartet auf die Schüler...

... Welche schon angerannt kommen, um sich einen Platz im Audiomax zu ergattern

 

Die Treppe geschafft, erblickt man Gerhard Richters Öl auf Leinwand Gemälde "Illusionen", welches er im Jahre 1989 erschuf

 

 

Der Stern von Nazareth? Nein, der Stern von Josef Felix Müller!

Ebenfalls von Josef Müller, 1989. Rücken an Rücken stehen sie da, abgewandt, nackt. Unseren Blicken vollkommen ausgeliefert. Was wohl in ihren Köpfen vorgeht?

 

 

Titanic?

 

Man beachte die realistische Form

 

 

 

Mein ganz persönliches Lieblingsmotiv. Zeugt es von grauem Alltag oder verbirgt sich etwas aufregendes in diesen dunklen Gängen?

 

Hans Arp, "Schalenbaum", 1947/1960

 

 

 

Alicia Penalba, 1963

 

Alberto Giacometti, "Stehend", 1960

 

 

 

Antoni Tàpis, 1962 - 1963

 

 

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1 Kommentar

  1. Thomas Reschke

    Hier noch ein Lichtblick unter der Aula: University chapel als Gesamtkunstwerk

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